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Tea & Tunes – Ein Versuch

DH_headerHeute versuchen wir mal etwas. Man kann jahrelang rumjammern, dass es keine gute Möglichkeit gibt, nicht-lizenzfreie Musik in Podcasts einzubetten und gleichzeitig die entsprechenden Freiheiten, die man mit einem Podcast verbindet, zu erhalten und sonst nichts tun. Oder man versucht das Problem zu umschiffen.

In einer leider geschnittenen Szene von “Almost Famous” hören einige der Figuren einen Song, für den man leider nicht die Rechte erhalten hatte. Daher gibt es eine Einblendung, wann man seine eigene Kopie des Songs abspielen soll. So kompliziert wird es heute nicht.

Das Ganze wird auf YouTube stattfinden, ihr bleibt aber einfach hier und drückt auf Play. Bei Tea & Tunes “moderiere” ich ein wenig und stelle ein paar Songs vor, die es auf YouTube zu finden gibt – und es regnet. Nicht mehr, nicht weniger. Ich hoffe, es gefällt.

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Farewell Mr Rickman

200_sEs ist weder meine Art jeder der – immer häufiger aufschlagenden – traurigen Todesnachrichten aus dem (Pop-)Kulturbereich einen langen Artikel zu widmen, noch Artikel mit vielen kurzen Ausschnitten und wenig Text zu veröffentlichen. Dennoch gibt es heute eine Ausnahme für beide Regeln. Im Alter von 69 Jahren ist Alan Rickman von uns gegangen. Wie den meisten Menschen meines Alters ist er mir als erstes in Stirb Langsam als enigmatischer Gegenspieler von Bruce Willis begegnet, wirklich fasziniert hat er mich aber erst ab Dogma. In der Folge nun einige Ausschnitte seines Werkes, die ich besonders schätze. Mehr Text, nach nur einem Klick…

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Mottenkiste: „Guter Bulle, böser Böhmermann“

MotteAn diesem Sonntagabend ist es soweit: Die lang erwartete Premiere des brandheißen und nagelneuen Talkformates „Schulz und Böhmermann“ startet im linearen Fernsehen.

Allerorten kann man in diesem Netz nun vorab Kritiken über die erste Folge lesen – hier nicht. Aktualität ist eine Sünde, die man mir nun wirklich selten vorwerfen kann.

Schamlos das eigene Archiv ausnutzend veröffentliche ich etwas aus meiner Mottenkiste (die Kategorie und das zugehörige hübsche Bild von Maja wollten endlich mal wieder genutzt werden) und biete euch zum historischen Abgleich meine TV-Kritik zur Premierensendung von „Roche und Böhmermann“.  Mehr Text, nach nur einem Klick…

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There’s a Zombie in my Treehouse!

zombieLiebste Gruselfreunde,
heute kollidieren ein paar Welten: Mein guter Freund John „Widge“ Robinson von needcoffee.com lässt mich seit Jahren auf seiner englischsprachigen Seite herumhüpfen und Texte schreiben, wenn ich das möchte. Er ist Autor (Affiliate-Link), Blogger, Podcaster und Hörbuchsprecher mit einer großen Vorbildfunktion für mich. Gemeinsam mit Internetphänomen Ken Plume hat er vor einigen Jahren das Kinderbuch geschrieben, auf das die Welt gewartet hat: Ein Kinderbuch mit Zombies.

Zu Halloween reihe ich mich nun hinter prominenten Sprechern wie Peter Serafinowicz (u. A. die Stimme von Darth Maul), John Hodgman (u. A. The Daily Show), Adam Savage (Mythbusters) und Misty Lee mit Ehemann Paul Dini ein und lese den Text vollständig. Ich wünsche Euch viel Spaß damit und natürlich ein schön schauriges Halloween.

Anmerkung für meine Anglisten und Amerikanisten da draußen: Ja, ich vermische meine Akzente. Es tut mir furchtbar leid.

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Montagmorgenplaylist: Elvis auf Spotify

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag. Schnappt Euch eine Tasse Tee und lasst uns etwas Elvis hören, mh?



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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr VII-IX“ Finale + Outtakes

Howard_Phillips_LovecraftteeHuch! Da hat gestern was gefehlt, nicht wahr? Mea maxima culpa. Dafür gibt es heute den Abschluss unserer Reihe im flotten Dreierpack als Playlist. Mit dabei sind diesmal natürlich zwei weitere Weihnachtsgrüße an Freunde von Autor  H. P. Lovecraft. Namentlich sind das Rheinart Kleiner und Annie E. P. Gamwell. Wie man den Outtakes entnehmen kann, ist es manchmal kein Spaß, Lovecrafts Texte einzulesen, weil sein Vokabular einem Nicht-Muttersprachler doch gerne mal zwischen Gaumen und Zungenspitze explodiert. Daher war ich einerseits sehr froh, dass die Texte kurz waren, hoffe aber trotzdem, dass ich irgendwann mal einen längeren einlesen kann („Dagon“ ist da als Kandidat ganz weit vorne).

Wem immer noch nicht so ganz in den Kopf will, wie Lovecraft und Weihnachten zusammenpassen können, der sollte sich die Weihnachtsalben der „H. P. Lovecraft Historical Society“ zulegen. Eine kleine Kostprobe findet sich hier.

Hier findet ihr den Text des heutigen Grußes an Frau Gamwell und hier den Text des Grußes an Herrn Kleinert (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…). Wie immer gefunden auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Playlist gibt es direkt nach dem Klick…) Mehr Text, nach nur einem Klick…

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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr VI“ Geschenkegeschenkegeschenke!

erdmännchentasseWir sind fast am Ende unserer kleinen Lovecraft-Reihe und am heutigen Heiligen Abend (der ist erst vorbei, wenn ich ins Bett gehe verdammt noch eins!) lese ich das Gedicht „Christmas“, das nicht nur den trivialsten Titel aller Weihnachtsgedichte trägt, sondern auch mit am schwierigsten zu lesen war.  Ich möchte die Gelegenheit nutzen um für all die Geschenke danke zu sagen, die ich nicht erwartet hatte: Da wäre die Weihnachtskarte von IT-Gott Marcel Stuht, eine Tasse (siehe Artikelbild, danke!) nebst Tee von Pascal aka KleinesP und die vielen, vielen Weihnachtspräsente von Hörern und Freunden des putzigen kleinen Podcastes Medien-KuH. Ihr alle habt mir (und auch Herrn Körber) den Dezember versüßt. Danke! Das kann gerne immer so laufen ;)

Euch wünsche ich weiterhin ein frohes Wasauchimmerfest, es muss nicht Weihnachten sein, aber wieso auch nicht? Habt Euch lieb, genießt ein, zwei ruhige Tage. Ignoriert Stress und esst Euch rund. Dazu kann ich einen Darjeeling empfehlen, zum Verdauen aber einen Assam.

Den Text des heutigen Gedichts „Christmas“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…) Mehr Text, nach nur einem Klick…

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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr V“ mit noch mehr Katzengrüßen

lovecraft2Dass H. P. Lovecraft vermutlich ein großer Freund von Katzen war, haben wir bereits in Folge 4 gelernt. Felis, die Katze von Frank Belknap Long, hat es ihm dabei wohl besonders angetan. Daher folgt in der heutigen, fünften Ausgabe von „Ich glaube es lovecraftet sehr“ ein weiterer Weihnachtsgruß von Lovecraft an die Katze seines Bekannten. Wenn ihr gerne mehr über oder von Lovecraft hier lesen wollt, lasst es mich wissen, gerne lese ich das eine oder andere ein oder schreibe ein wenig über seine Geschichten. Inspiriert von einem Kommentar von Raine könnte ich mir einen „Lovecraft 101“-Artikel vorstellen. Links zum Thema finden sich jedenfalls ohne Ende in meiner Sammlung.

Den Text des heutigen Gedichts „Christmas Greetings to Felis (Frank Belknap Long’s cat)“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)

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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr IV“ und Katzenmenschen

lovecraft2Weihnachten und Katzen gehören nicht zwingend zusammen, Katzenmenschen, wie es H. P. Lovecraft vermutlich war, sehen dies vermutlich anders. In der vierten Ausgabe von „Ich glaube es lovecraftet sehr“ richtet er sich dieses Mal passenderweise an die Katze eines Bekannten. An Katzenmenschen mangelt es im Internet ja kaum, unzählige Blogs und Tumblrs sind den Vierbeinern gewidmet, Internetlegende Nik Stohn verfasst anscheinend gar ausschließlich katzenorientierte Texte für GIGA.de.

Katzenlady Tiiaa Aurora, mag neben den flauschigen Tierchen (siehe auch ihr erster Vlog) auch Lovecraft selbst, schaut einfach mal in ihren Blog.

Den Text des heutigen Gedichts „Christmas Greetings to Felis (Frank Belknap Long’s cat)“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)

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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr III“ und Blogs mit Adventskalender

Howard_Phillips_Lovecrafttee

Er zog zwar vermutlich Kaffee vor, aber dieser Tee schmeckt ihm hoffentlich.

Ich bin diesen Dezember nicht die Verpflichtung eingegangen, ‘ne Tasse Tee mit einem täglichen Update, sprich einem virtuellen Adventskalender auszustatten. Andere waren nicht so faul. Da wären die täglichen Comic-Updates von Tassenzeichnerin Raine, die uns Computer- und Videospielcomics als Adventspräsente hinter die Türen sperrt.
Bei Pascal aka KleinesP und seinem Podcast „LeCast“ wird es täglich äußerst weihnachtlich, Gedichte, Geschichten, festliche Musik und Überraschungsgäste verstecken sich hinter seinen Audiotürchen.
Wer eher auf (nicht ganz ernst gemeinte) Gruselgeschichten steht, der wird bei Christoph Mathieu fündig: Er präsentiert täglich neue Ausschnitte seiner weihnachtlichen Horrorstory.

Doch kommen wir zu Lovecrafts und meinem Gruß zum zweiten Adventssonntag. Dieses Mal schreibt Lovecraft an Sonia H. Greene – seine spätere Ehefrau. Den Text des Gedichts „Christmas Greetings to Sonia H. Greene“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)

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