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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr II“

Howard_Phillips_Lovecrafttee

Er zog zwar vermutlich Kaffee vor, aber dieser Tee schmeckt ihm hoffentlich.

Da ich gestern physisch präsent war, als der Heilige Nikolaus in der Lateline mit Jan Böhmermann auftrat und mir ein kleines Bärchen aus Schokolade überreichte, schaffte ich es erst recht spät ins Bett, ansonsten wären die heutigen Weihnachtsgrüße von mir und Lovecraft bereits gestern erschienen.

Aber jetzt: brüht Euch ein wenig Tee auf und lehnt Euch zurück, für den zweiten Teil in der neunteiligen Reihe von Kurzgedichten.

Den Text des Gedichts „Christmas Greetings to Eugene B. Kuntz et al.“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)



Wer ein „typischeres“ Gedicht von Lovecraft hören möchte, eines davon habe ich für Needcoffee.com gelesen. Die Audioqualität ist zu entschuldigen. Einen schönen Nikolaustag Euch allen!

Der nächste Teil von „Ich glaube es lovecraftet sehr“ wird am zweiten Advent erscheinen. Um den ersten Teil anzuhören, klickt einfach hier. Die Teile drei, vier und fünf erwarten Euch an den nächsten drei Adventssonntagen. Die Teile sechs bis neun wird es dann an Heilig Abend und den Weihnachtsfeiertagen geben, zum Abschluss noch ein kleines „Double Feature“. Diese Gedichte sind unglaublich kurz, aber ich hoffe sie gefallen Euch.

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