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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr IV“ und Katzenmenschen

lovecraft2Weihnachten und Katzen gehören nicht zwingend zusammen, Katzenmenschen, wie es H. P. Lovecraft vermutlich war, sehen dies vermutlich anders. In der vierten Ausgabe von „Ich glaube es lovecraftet sehr“ richtet er sich dieses Mal passenderweise an die Katze eines Bekannten. An Katzenmenschen mangelt es im Internet ja kaum, unzählige Blogs und Tumblrs sind den Vierbeinern gewidmet, Internetlegende Nik Stohn verfasst anscheinend gar ausschließlich katzenorientierte Texte für GIGA.de.

Katzenlady Tiiaa Aurora, mag neben den flauschigen Tierchen (siehe auch ihr erster Vlog) auch Lovecraft selbst, schaut einfach mal in ihren Blog.

Den Text des heutigen Gedichts „Christmas Greetings to Felis (Frank Belknap Long’s cat)“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)

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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr III“ und Blogs mit Adventskalender

Howard_Phillips_Lovecrafttee

Er zog zwar vermutlich Kaffee vor, aber dieser Tee schmeckt ihm hoffentlich.

Ich bin diesen Dezember nicht die Verpflichtung eingegangen, ‘ne Tasse Tee mit einem täglichen Update, sprich einem virtuellen Adventskalender auszustatten. Andere waren nicht so faul. Da wären die täglichen Comic-Updates von Tassenzeichnerin Raine, die uns Computer- und Videospielcomics als Adventspräsente hinter die Türen sperrt.
Bei Pascal aka KleinesP und seinem Podcast „LeCast“ wird es täglich äußerst weihnachtlich, Gedichte, Geschichten, festliche Musik und Überraschungsgäste verstecken sich hinter seinen Audiotürchen.
Wer eher auf (nicht ganz ernst gemeinte) Gruselgeschichten steht, der wird bei Christoph Mathieu fündig: Er präsentiert täglich neue Ausschnitte seiner weihnachtlichen Horrorstory.

Doch kommen wir zu Lovecrafts und meinem Gruß zum zweiten Adventssonntag. Dieses Mal schreibt Lovecraft an Sonia H. Greene – seine spätere Ehefrau. Den Text des Gedichts „Christmas Greetings to Sonia H. Greene“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)

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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr II“

Howard_Phillips_Lovecrafttee

Er zog zwar vermutlich Kaffee vor, aber dieser Tee schmeckt ihm hoffentlich.

Da ich gestern physisch präsent war, als der Heilige Nikolaus in der Lateline mit Jan Böhmermann auftrat und mir ein kleines Bärchen aus Schokolade überreichte, schaffte ich es erst recht spät ins Bett, ansonsten wären die heutigen Weihnachtsgrüße von mir und Lovecraft bereits gestern erschienen.

Aber jetzt: brüht Euch ein wenig Tee auf und lehnt Euch zurück, für den zweiten Teil in der neunteiligen Reihe von Kurzgedichten.

Den Text des Gedichts „Christmas Greetings to Eugene B. Kuntz et al.“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)

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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr I“

Howard_Phillips_Lovecrafttee

Er zog zwar vermutlich Kaffee vor, aber dieser Tee schmeckt ihm hoffentlich.

H. P. Lovecraft, der us-amerikanische Autor von zahlreichen „Weird Tales“ und Schöpfer des Cthulhu-Mythos, hat nicht ausschließlich Prosa verfasst, sondern auch zahlreiche Gedichte geschrieben. Darunter auch — man glaubt es kaum — das eine oder andere Weihnachtsgedicht.

Ich möchte Euch an diesen Feiertagen (sprich: den Dezember über) mit einigen seiner Gedichte beschenken. Da diese jedoch gemeinfrei sind, wäre das ein sehr unspannendes Geschenk: Ein einfacher Hyperlink und ihr müsstet selbst lesen. Daher habe ich mich hinter’s Mikro gesetzt und so getan, als ob ich das lovecraftsche Vokabular problemlos vortragen könnte. Wie schlimm oder gut sich das Ganze schlussendlich anhört, müsst ihr selbst entscheiden. Wir beginnen mit Lovecrafts Weihnachtsgrüßen an Laurie A. Sawyer.

Den Text des Gedichts „Christmas Greetings to Laurie A. Sawyer“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell dieses Gedicht zeigt auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)

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Der Teppich hat das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht.

Hinweis: Dieser Artikel wurde in der Schublade „Mottenkiste“ abgelegt, es handelt sich daher um einen Archivbeitrag, Zeitangaben und aktueller Bezug sind mit Vorsicht zu genießen*. Bei dieser Filmbesprechung handelt es sich vermutlich um den Beginn meiner freien Schreiberei, weil ich mich mit diesem Artikel vor Ewigkeiten bei Schilfgewaechs.de beworben habe. Würde ich den Text heute noch genauso schreiben? Vermutlich nicht, insbesondere meine Interpretation scheint doch recht gewagt, andere Anspielungen des Films waren mit damals unbekannt. Aber vielleicht gefällt es Euch, was ein sehr viel jüngeres Ich über diesen schönen Film dachte.

„The Big Lebowski“ von Ethan & Joel Coen – Eine Besprechung

lebowski

© Universal Pictures

Jeffrey Lebowski: ein Mann wie ein Sitzsack. Zehn Jahre* sind vergangen, seit die Brüder Ethan und Joel Coen ihren Film um die Erlebnisse des Berufsfaulenzers mit dem Spitznamen “The Dude” heraus brachten. Kasse und Kritik waren nicht begeistert, die spätere Fangemeinschaft dagegen umso mehr.Der Dude lebt ein einfaches Leben. Zwischen Bowling, Entspannungskassetten, Alkohol und gelegentlich einem kleinen Joint genießt er sein ereignisloses Dasein, in einer Gelassenheit die über simple Coolness weit hinaus geht. Die Probleme fangen damit an, dass sich eine Frau namens Lebowski finanziellen Ärger einhandelt. Obwohl es sich dabei natürlich nicht um die Gattin unseres versifften, ledigen Helden handelt, führt die Verwechslung mit seinem Namensvetter zu einem unerfreulichen Ereignis, das das Interieur des Dudes entscheidend verändert. Man mag es als persönlichen Fehler des Dudes ansehen, dass er nun mit seiner Trägheit bricht und aktiv wird. Aber sind wir doch ehrlich: niemand lässt sich gerne auf den Teppich pissen. Mehr Text, nach nur einem Klick…

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Cumberbatch, Hitlerkatzen, GoT Deleted Scene oder: Die tönende Linkschau Episode 3

sherlock

©BBC

Ich glaube, dieses Mal habe ich einen Fehler gemacht. Anstatt, wie üblich, alle meine Tabs immer voll und offen zu halten, habe ich selbige geschlossen, daher erreicht Euch diese Folge etwas später. Ihr müsst es mir verzeihen, der Rechner war plötzlich so schnell! Aber NSA-Backup sei Dank, hab ich alles wiedergefunden. Ein paar Worte bezüglich der Links in diesem Artikel: Manche bringen Euch zu Amazon.de, solltet Ihr dann dort kaufen gibt es Prozente für die Medien-KuH, nur falls Ihr das lieber vorher wissen wolltet.

Es war so Einiges los, die Filmstudios wappnen sich unter anderem für’s Weihnachtsgeschäft und hauen daher bereits einige Neuankündigungen raus: „Der Hobbit“ – oder wie ich die neue Trilogie gerne nenne: „Das Silmarillion, die Anhänge, der Hobbit und mehr“ wird bereits am 8. November in einer Extdended Edition erscheinen, eine neue Szene gab es bereits auf Youtube zu bewundern:

Geht es eigentlich nur mir so oder ist Elronds Laune im „Hobbit“ genau das Gegenteil seiner Laune in der gesamten „Herr der Ringe“-Trilogie? Dort wirkte er ständig angepisst und im „Hobbit“ als käme er soeben von einem Verwöhnwochenende mit Happy End gekrönten Massagen und dem Konsum ganz spezieller Tabakwaren. Nunja. Mit bereitet die Extdended Edition bereits jetzt schon Spaß. Bin aber auch so ein Amazon-Kommentare-Leser. Was da wieder an geistigem Dünnpfiff abgeht, ist kaum zu fassen. Ich befürchte ja, dass man je nach Thema bereits einen verlässlichen Algorithmus schreiben könnte, der die entsprechenden Kommentare automatisch schreibt. Mehr Text, nach nur einem Klick…

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Nice Rimjob! – Lasst uns über „Pacific Rim“ quatschen

pacificrim

In „Avengers 2“ muss Tony Stark wohl oder übel beweisen, dass es nicht auf die Größe ankommt.
Bildquelle: Warner Bros. Deutschland

Weiß noch jemand, an welchem großen Filmprojekt Guillermo del Toro vor circa einem Jahr nicht hätte beteiligt sein sollen? Er sollte Peter Jackson als Regisseur bei „Der Hobbit“ ablösen, den dritten „Hellboy“ und eine Adaption von Lovecrafts „At the Mountains of Madness“ in die Kinos bringen.

Bisher ist von all den frommen Wünschen nicht viel geblieben. Für den „Hobbit“ soll er maßgeblich am Design mitgewirkt haben, insbesondere was die Frage der Gestaltung von Smaug anging und hat auch am Drehbuch gearbeitet, aber alle anderen Projekte verweilen in der berüchtigten Development Hell.

Daher überraschte der erste Trailer für „Pacific Rim“ vergangenes Jahr auch eingeschworene del-Toro-Fans: Ein Trailer? Das heißt ja – meistens – dass auch die Produktion wenigstens begonnen haben muss. Aber der Zynismus wich schnell der Begeisterung. Das Konzept ist so geradlinig wie vielversprechend: In einer nicht allzu fernen Zukunft wird die Erde von echsenhaften Monstern angegriffen, die aus einem Dimensionsportal im Pazifischen Ozean auf die Erde gelangen und auch in dicht besiedelten Gebieten solange einen auf Godzilla machen, bis sie durch das Militär niedergestreckt werden. Mehr Text, nach nur einem Klick…

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Die tönende Linkschau – Superhelden-Spezial

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Quelle: Screenshot Youtube… hrhr

Mein Browser stöhnt bereits vor geöffneten Tabs, es ist also an der Zeit mit Euch das zu teilen, was mich in den letzten Tagen unterhalten hat. Hier in Europa sind Comic- sowie SciFi- und Fantasymessen ja weiterhin nahezu ausschließlich am Rande der Gesellschaft vorzufinden. In den USA ist dies zwar nur mäßig anders, Hollywood hat jedoch längst entdeckt, dass die selbsterklärten Geeks meinungsbildend in Sachen Popkultur sind und es mindestens hilfreich ist, genau der Zielgruppe entsprechende Previews zugänglich zu machen. Über die Tatsache, dass die San Diego Comic-Con mittlerweile weniger eine Comicmesse, denn eine Film- und Fernsehmesse ist, soll an anderer Stelle diskutiert werden. Tatsache ist: die SDCC ist weiterhin die Mutter aller (Comic)messen und für Industrie wie Hardcore-Fans einer der wichtigsten Termine im jährlichen Kalender.

Welche Enthüllungen hat man uns, den nicht physisch präsenten Geeks dieses Mal vorenthalten (keine Sorge, entsprechende Trailer werden nachsickern)? Die Zukunft der Filmadaptionen von Marvel und DC Comics (Batman — Superman Crossover) wurde angekündigt. Die Details, sowie nette weitere Videos (unter anderem zu „Game of Thrones“ und „Kick Ass 2“) und mehr, nach dem obligatorischen Klick. Mehr Text, nach nur einem Klick…

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Der Horror bei 9/10 – Was kann, darf, soll eine Filmkritik?

filmkritikFilmrezensionen, oder Filmkritiken, wie man sie auch gerne nennt, begleiten mich bereits seit ich mich für Filme interessiere. Angefangen über die in der Regionalzeitung abgedruckten Texte (meist von nicht-regionalen, freien Schreiberlingen), über die Inhaltszusammenfassungen inklusive Lobhudelei in den Textbeilagen zum Fastfood-Menü (meist via Copy&Paste aus den PR-Infos der Agenturen zusammengestückelt) bis hin zur oft unsachlich unsäglichen Kurzkritik in drei Zeilen plus Punktewertung die in sozialen Netzwerken gepostet werden.

Das Medium ist – wie so oft – egal. Der Text, die Rezension an sich muss etwas leisten können, egal wo er erscheint. Es ist vielleicht ein reiner Zufall, aber keineswegs unwichtig, dass ich schon in einer sehr frühen Phase meines unkoordinierten Hürdenlaufs durch die Medienwelt auf einen Vorgesetzten traf, der mir sagte: „Ich hasse Filmkritiker“.

Die augenscheinliche Autorität der Meinung

Das gab mir zu denken. Dieses Phänomen wird selten erwähnt, ist aber – so glaube ich – weit verbreitet. Wer lässt sich schon gerne sagen, was man gut finden soll? So werden Filmkritiker jedenfalls oft wahrgenommen, als leicht arrogante, eigentlich unqualifizierte Besserwisser, die an Lieblingsfilmen rummeckern und sogar gute Filme in ihrer Leistung schmälern wollen. Dabei kann, darf und soll der Kritiker nicht diktieren was dem Leser gefallen mag – auch wenn sein Ton das oft suggeriert.

Schnell ist man versucht, dem Kritiker zu unterstellen, dass er absichtlich alles schlechtfinden will, oder doch mindestens versucht überall etwas Negatives zu finden, statt den Film als solchen zu akzeptieren und zu versuchen ihn zu genießen. Nur ein abgrundtief bitterer Zyniker, jemand der vom Leben enttäuscht ist, kann fortweg solch bitterböse Kritiken schreiben, oder? Enttäuscht, nicht selbst Filme drehen zu dürfen, enttäuscht, dass niemand auf seine Meinung hört oder enttäuscht, weil selbst Jugendidole der cineastischen Geschmacksbildung mittlerweile Minderwertiges produzieren.

Manchmal stimmt das.

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Vorsicht: Englis[c]h! – Douglas Adams und George Orwell kochen Tee

teekochenEs ist kein Geheimnis, dass ich der englischen Sprache nicht ohnmächtig bin. Ergeben hat sich dies stets von anderen Interessen ausgehend: Im Alter von acht Jahren habe ich den ersten Teil von „Leisure Suit Larry“ auf einem 286er mit monochromen Röhrenbildschirm gespielt. Dort lernte ich so unverzichtbare Vokabeln wie „sit“, „remote control“ und „beer“ (das Passwort ist übrigens „Ken sent me“). Über viele Zwischenschritte und natürlich Schulenglisch reichte es dann irgendwie bis zum Englischstudium. In der Rubrik „Vorsicht Englis[c]h!“ konzentriere ich mich auf ausschließlich englischsprachige Quellen, mein Text bleibt jedoch in deutscher Sprache. Daher: „No prior experience necessary“. Dem Titel der Seite entsprechend, beschäftigen wir uns heute mit dem britischsten, ähm… chinesischsten aller Getränke: Tee.

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